May
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Während sich für Fernsehbeiträge über Abmahnungen, falsche Telefonrechnungen, Anlagebetrug oder Phishing Betroffene geradezu massenhaft aufdrängen, fällt bei den “Medikamentenfälscher”-Sendungen auf, dass die angeblichen Opfer stets nur behauptet, aber nie belegt werden. Wahrscheinlich gibt es trotzdem welche. Allerdings dürfte sich für Personen, die lebenswichtige Arzneien brauchen und weder das Geld für die Monopolpreise noch für eine Krankenversicherung haben, das Risiko, beim Medikamentenkauf außerhalb der Apotheke betrogen zu werden, im Vergleich zur Alternative das deutlich kleinere Übel sein.
TP: PR-Offensive der Pharmaindustrie - Teil 2