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Schmidt erwartete von den Mitarbeitern dieser beiden Sendungen offenbar solch ein Ausmaß an gebührenfinanzierter Zuarbeit für seine Interessen, dass er Sonneborn nicht nur die vorbereiteten PR-Sätze ins Mikrofon sagte, sondern ihm darüber hinaus auch erklärte, was er bewusst auslässt und verschweigt, weil es in der Öffentlichkeit nicht gut ankommt. Als Sonneborn schließlich genau diese Passagen für seinen Beitrag verwendete, fiel der Pharmalobbyist, der vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk anscheinend ganz anderes gewohnt ist, aus allen Wolken und beschwerte sich über die “Schweinerei”.
Telepolis knews: ZDF-Programmchef schützt Lobbyisten